Crystal Palace Swarovski

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Autor: Swarovski
Artikelnummer: 79416-deu
ISBN: 978-3-8327-9416-3
Ausführung: 28,5 x 35 cm
216 Seiten, 223 Farb- und 91 Schwarz-Weiß-Fotografien
Hardcover with Jacket
Text: Englisch
Gewicht: 2,892 kg

  • Ein Genuss für Freunde von kunstvollem Swarovski-Kristall
  • Ein Buch für alle, die erlesenes modernes Design zu schätzen wissen
  • Auch als eBook erhältlich
     

Swarovski Crystal Palace ist das wohl bedeutendste und innovativste Designprojekt unserer Zeit. Erdacht und initiiert von Nadja Swarovski, wirft es ein Blitzlicht auf die aufregendsten und kreativsten Designer der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts.

Als Plattform für führende internationale Designer, die hier ihre radikalsten Stücke entwerfen, ausarbeiten und auf den Markt bringen, hat Swarovski Crystal Palace seit seinem Debüt auf der Mailänder Möbelmesse 2002 die Designwelt revolutioniert. Swarovski Crystal Palace ist ein Thinktank für das Zusammenspiel von Kunst, Design, Wissenschaft und Technologie, ein andauerndes Projekt, das so ausgewiesene Vordenker wie Ron Arad, Zaha Hadid und Vincent van Duysen einlädt, mit den gestalterischen Möglichkeiten von Kristallen originelle Kunstwerke zu schaffen.

Anlässlich des bevorstehenden 10-jährigen Jubiläums von Swarovski Crystal Palace erzählt der wunderschön illustrierte Band The Art of Light and Crystal die einzigartige Geschichte dieses außergewöhnlichen Projekts. Neben Interviews mit zahlreichen beteiligten Künstlern und Designern spürt das Buch dem wegweisenden Firmenethos der Swarovskis nach, verfolgt die 115-jährige Historie dieser bemerkenswerten Familie und stellt ihr bleibendes Vermächtnis in einen größeren Zusammenhang – ein Muss für Design-Enthusiasten, Profis und Studenten.

Die exklusive Publikation zu Swarovski Crystal Palace präsentiert Highlights wie Tord Boontjes Deckenleuchter „Blossom“ (2002), der für das Unternehmen und dessen Bekenntnis zu neuen, progressiven Ideen und Objekten einen Wendepunkt markierte. Ron Arad sprengte mit dem spiralförmigen Kristalllüster „Lolita“ (2004), der SMS-Botschaften empfängt und mithilfe computergesteuerter LEDs wiedergibt, die gängigen Konventionen. Gaetano Pesces Kronleuchter „Mediterraneo“ (2006) sieht aus wie ein Tiefseeungeheuer, das sich atmend fortbewegt und einen süßen Duft verströmt. Säcke aus Netzstoff von Diller Scofidio + Renfro hängen schwer gefüllt mit Kristallen und je einer darin vergrabenen Halogenglühlampe als „Light Socks“ (2007) von der Decke, während das Bildnis der Mona Lisa, das sich im kristallenen Wandschirm „Veil“ von Paul Cocksedge (2007) verbirgt, nur im Spiegel zu sehen ist. Dem aus dem Schmuckbereich stammenden Chaton-Schliff huldigt Arik Levy mit „Osmosis“ (2009), einer Serie abstrakter Gebilde, die wie Kristalle oder Felsformationen wirken, tatsächlich aber aus Holz, Kunstharz, Edelstahl, Aluminiumdraht und LEDs gefertigt sind. Das vermutlich erschwinglichste aller Kristalldesigns ist „Amplify“ von Yves Béhar (2010). Béhars Papierlaternen in Kristallform sind im Innern mit je einer Leuchtdiode und einem Kristallstein bestückt, der das Licht bricht und bunte Muster auf die Papieroberfläche wirft. In The Art of Light and Crystal sehen wir diese und etliche andere vom Kristall inspirierte Meisterwerke an Schauplätzen wie dem Salone del Mobile in Mailand, der Design Miami, dem Museum of Modern Art in New York und dem Londoner Barbican Centre.

Crystal Palace

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